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Fahrrad-Ratgeber: Was Du beim Kauf eines neuen Bikes beachten musst

Fahrradfahren ist ein Tempomacher für die Gesundheit: Es steigert Deine Kondition, kräftigt Dein Herz und Deine Beinmuskulatur. Du schonst die Umwelt und kommst in der Stadt zügig und ohne Stau voran, die lästige Parkplatzsuche entfällt. Für viele Menschen ist das Fahrrad heutzutage mehr als ein Fortbewegungsmittel ohne Feinstaub-Emissionen: Fahrräder sind Sportgerät und Statussymbol. Was Du beachten musst, wenn Du Dir ein neues Fahrrad kaufen möchtest, erfährst Du hier.

Inhaltsverzeichnis
Fahrräder für Alltag und Weg zur Arbeit
Fahrräder für Sport, Reisen und Freizeit
Trend-Bikes
Spezial-Fahrräder
E-Bikes
Fahrradteile und Fahrradzubehör
Fahrrad-Facts

Fahrradtypen: Welches Rad für welchen Zweck geeignet ist

Als erstes solltest Du klären, wofür Du das neue Bike genau benötigst. Suchst Du ein flexibles Allroundrad, mit dem Du komfortabel und zuverlässig zur Arbeit fahren, Einkäufe transportieren oder Ausflüge ins Grüne unternehmen kannst? Soll es ein Rennrad für Highspeed-Touren oder ein Mountainbike für Ausflüge ins Gelände sein? Oder ein E-Bike, das Dich mit seinem Elektromotor beim Strampeln unterstützt?

Mit unserem Fahrrad-Ratgeber findest Du garantiert das passende Zweirad für Deine Bedürfnisse!

Fahrräder für den Alltag und Weg zur Arbeit

Cityräder

Citybikes sind die Helden der Stadt. Was sie auszeichnet? Sie haben wenige, gut übersetzte Gänge, sind robust und pflegeleicht. Der Gepäckträger ist hilfreich, um die Sporttasche mitzunehmen oder den Kindersitz zu montieren, in optionalen Satteltaschen lassen sich Einkäufe besser transportieren als in einem am Lenker baumelnden Beutel.

Hollandräder

Hollandrad

In Fahrradstädten wie Amsterdam und Kopenhagen prägen sie auf charmante Weise das Stadtbild, auch hierzulande lassen sie sich häufig sichten: Hollandräder haben Klasse, ihre Form ist seit Jahrzehnten nahezu unverändert. Die Sitzposition ist sehr aufrecht, der tiefe Rahmen erleichtert den Aufstieg. Mit einem Hollandrad cruist Du meist klassisch mit drei Gängen zum Wochenmarkt – die Mitbringsel finden im Lenkerkorb Platz.

Kinderfahrräder

Kinderfahrräder gibt es in unterschiedlichen Größen, mit und ohne Stützräder. Die meisten Kids lernen das Fahrradfahren im Kindergarten- oder Grundschulalter. Es gibt Jungen- und Mädchenfahrräder in quietschbunten Farben, mit Comicmotiven, Wimpeln und Fahnen. Größeres Augenmerk sollten Eltern aber auf die Verkehrssicherheit legen – insbesondere, wenn der Nachwuchs mit dem Rad zur Schule fährt. Die Fahrradbeleuchtung muss auch bei Regen zuverlässig funktionieren, damit die Kinder im Straßenverkehr gut zu erkennen sind.

Klappräder

Die kompakten Zweiräder wiegen wenig, lassen sich im Handumdrehen zusammenklappen und so platzsparend in Auto oder Bahn transportieren – und theoretisch sogar direkt neben dem Schreibtisch parken. Das macht Klappräder für Pendler so interessant. In der Stadt bringen sie Dich trotz der kleinen 20-Zoll-Räder zügig von A nach B, für längere Touren ist ein Klapprad aber ungeeignet.

Fahrräder für Sport, Reisen und Freizeit

BMX

Auf den ersten Blick sehen BMX-Räder wie Kinderfahrräder aus, die Sitzposition ist extrem niedrig. Zum Fahren im Sitzen ist das Akrobaten-Bike auch gar nicht gedacht, das meiste spielt sich im Stehen ab. BMX-Räder haben weder Federung noch Gangschaltung, man unterscheidet zwischen Freestyle-BMX-Rädern für Straße und Halfpipe (Skatepark) sowie schwereren Bikes für Downhill-Rennen im Gelände. Bei Stunt-BMX sind Pegs (Rohre an Vorder- und Hinterachse) zum sogenannten Grinden montiert.

Mountainbikes

Mountainbike

Mit einem Mountainbike (MTB), englisch für Bergfahrrad, kommst Du in der Stadt nicht richtig in Fahrt. Das liegt am Rollwiderstand – die Profilreifen und die Federung bremsen das Bike aus. Im Gelände ist ein MTB dafür klar im Vorteil: Die Reifen haben Grip, mit 16 oder mehr Gängen kommst Du leichter den Berg hinauf, um über Geröll oder durch Schlamm wieder hinab zu düsen. Tipp: Wer sein Mountainbike auch in der City nutzen möchte, sollte die Federung härter einstellen – und zur Sicherheit im Straßenverkehr Klingel, Reflektoren und Beleuchtung montieren! Mountainbikes unterscheiden sich:

  • Hardtail-Mountainbikes sind nur vorne mit einer Federgabel ausgestattet, haben hinten keine Dämpfung
  • Fully-Bikes haben eine Vollfederung, „Fully” ist die Kurzform von „Full Suspension“
  • Downhill-MTB sind sehr robust und schwer, eignen sich für schnelle Abfahrten in schwierigem Gelände
  • Dirt-Mountainbikes haben einen besonders kleinen und stabilen Rahmen, sind ideal für Sprünge und Tricks

Wenn Du mit dem Rad Hügel und Berge möglichst schnell und ohne großen Kraftakt hinauf radeln möchtest, um oft in den Genuss rasanter Abfahrten zu kommen, solltest Du Dich auch über Mountainbikes mit Elektromotor informieren.

Rennräder

Mit Rennrädern gelangen trainierte Radfahrer schneller ins Ziel, der Lenker ist markant nach unten gebogen. Klickpedale übertragen die Kraft beim Treten besonders effektiv auf die Kette. Ihr Alu- oder Carbon-Rahmen macht Rennräder besonders leicht, die Reifen sind schmal und haben kaum Profil. Deshalb gehören Rennräder auf asphaltierte Straßen. Eine spezielle Variante des Rennrads ist das Cyclocross. Optisch unterscheiden sich die beiden Typen mitunter kaum voneinander, Crossräder sind auch für den Einsatz im Gelände geeignet: Die Reifen sind griffiger, der Rahmen ist stabiler – und das Bike dadurch schwerer.

Trekkingräder

Wer mit dem Fahrrad ausgedehnte Touren auf unterschiedlichstem Terrain unternehmen möchte, ist mit einem Trekkingrad optimal bedient. Die Räder sind besonders robust und belastbar, können auch schwereres Gepäck meistern. Das macht sie zu den idealen Begleitern auf mehrtägigen Touren. Trekkingräder werden auch als All Terrain Bikes (ATB) bezeichnet. Dazu zählen auch Fitnessbikes.

Trend-Bikes

Cruiser

Du lässt es gern lässig angehen und bewegst Dich meist im Stadtgebiet? Dann bist Du mit einem 6-Gang-Cruiser gut beraten. Diese Räder haben 26 Zoll große Reifen und einen hohen Lenker für die ganz entspannte Fahrweise.

Fatbike

Fatbikes sind relativ neu auf dem Markt. Auffallend sind ihre dicken Reifen, die viel Grip auf Schnee, Sand und Schotter bieten. Fatbikes ähneln Mountainbikes und sind für Geländeabfahrten gedacht.

Singlespeed

Singlespeed-Fahrrad

Was wäre der Großstadt-Hipster ohne sein Singlespeed! Die puristischen Fahrräder sind die Trendräder des 21. Jahrhunderts. Singlespeeds haben nur einen Gang und sind funktionell und optisch auf ein Minimum reduziert. Genau diese Nacktheit schätzen Trendsetter sehr.

Ein Sonderform der Singlespeed sind die sogenannten Fixies, der Begriff steht für „Fixed Gears“. Bei einem Fixie ist die Radnabe starr. Ist das Rad in Bewegung, drehen sich die Pedale mit – ob Du willst oder nicht. Singlespeeds haben dagegen einen Freilauf, Du kannst beim Fahren mit dem Treten pausieren. Es gibt auch Modelle, bei denen sich zwischen beiden Modi hin- und herschalten lässt.

Spezial-Fahrräder

Dreiräder für Erwachsene mit Gangschaltung und Rücktrittbremse erleichtern die Mobilität im Alter und bei körperlichen Einschränkungen. Der Fahrer kann leichter aufsteigen, ohne dass Kippgefahr besteht. Auch das Absteigen etwa an einer Ampel entfällt. Ist das Dreirad zusätzlich mit einem Elektromotor ausgestattet, erhöht das die Mobilität zusätzlich.

Lastenräder, auch Cargobikes genannt, sind spezielle Fahrräder für den Transport von Waren oder kleinen Kindern. Die stabile Transportbox befindet sich zumeist im Vorderbereich des Rads. Gerade in Städten und bei relativ kurzen Wegen sind Lastenräder eine praktische und umweltfreundliche Alternative zum Auto. Wer es besonders bequem haben möchte, wählt ein Modell mit Elektroantrieb.

Einräder haben weder Gänge noch Bremse, sollen aber auch nicht als Fortbewegungsmittel dienen. Sie erfordern ein hohes Maß an Körperbeherrschung und sind vor allem bei Kids beliebt. Aber auch für Erwachsene gilt: Wer erst einmal den Dreh mit der Balance heraus hat, der möchte gar nicht mehr absteigen!

E-Bikes

E-Bikes

Ein Elektrofahrrad unterstützt Dich mit Motorkraft auf längeren Strecken und steilen Ansteigen. Diese moderne Form des Fahrradfahrens findet immer mehr Fans. Damit der Umstieg für Dich leichter klappt, empfiehlt sich eine Eingewöhnungsphase, denn das Fahrgefühl ist neu, die schnelle Beschleunigung anfangs ungewohnt.

Wenn von E-Bikes die Rede ist, sind streng genommen meist Pedelecs gemeint. Pedelecs unterstützen den Fahrer beim Treten in die Pedale bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 Stundenkilometern. Möchtest Du schneller fahren, ist Deine Muskelkraft gefragt. Für Pedelecs ist keine spezielle Zulassung erforderlich, daher sind sie die am weitesten verbreiteten Elektrofahrräder.

E-Bikes im eigentlichen Sinne ähneln dagegen Elektromofas: Der Elektroantrieb lässt sich aktivieren, ohne dass der Fahrer in die Pedale tritt. Für diese Art von Elektrofahrrad gelten besondere Zulassungsbestimmungen.

Hinweis: E-Bikes wiegen im Schnitt zwischen 18 und 30 Kilogramm. Je leistungsstärker Motor und Akku und je geringer das Gesamtgewicht, desto höher ist in der Regel der Preis.

Fahrradteile und Fahrradzubehör

Du möchtest Dir ein neues Fahrrad kaufen und Dich im Vorfeld informieren, auf was Du bei Komponenten und dem Fahrradzubehör achten musst? Hier die besten Tipps!

Rahmengröße und -material

Damit Du effektiv mit Deinem Rad unterwegs bist und dabei Deine Knie nicht belastest, muss die Rahmenhöhe stimmen. Welche Rahmenhöhe Du benötigst, ist abhängig von Deiner Körpergröße und Schrittlänge. Bei Erwachsenen sind Rahmenhöhen zwischen 40 und 60 Zentimeter üblich, gemessen von der Mitte des Tretlagers bis zur Oberkante des Sitzrohres. Online finden sich hilfreiche Tabellen, mit denen Du die für Dich optimale Rahmenhöhe ermitteln kannst.

Das Material des Rahmens bestimmt das Gesamtgewicht des Fahrrads. Stahlrahmen sind besonders günstig und stabil, aber auch vergleichsweise schwer. Rahmen aus Alu sind deutlich leichter und daher mit Abstand am beliebtesten, aber in der Regel nicht ganz so stabil wie die Stahlvariante. Als größte Leichtgewichte gelten Carbon-Rahmen – sie kommen auch im Rennsport zum Einsatz, wo jedes Gramm zählt. Allerdings: Für einen Rahmen aus Carbon musst Du tief in die Tasche greifen. Kommt es dir auf die Nachhaltigkeit, kannst Du auch zu einem Fahrradrahmen aus Bambus greifen.

Räder und Reifen

Die Räder eines Fahrrads bestehen aus einer Alu- oder Carbon-Felge mit Speichen sowie dem Reifen. Der Reifen wiederum besteht aus Schlauch und Mantel, der Mantel sitzt auf der Felge und bildet die Verbindung zum Boden. Im Mantel befindet sich der mit Luft oder Reifengas gefüllter Schlauch. Die Reifengrößen bei Fahrrädern reichen von 12 bis 29 Zoll. Wie hoch der Luftdruck (Bar) im Reifen sein muss, richtet sich nach Reifentyp, Reifenbreite, Gesamtgewicht und Untergrund.

Achtung: Je höher der Luftdruck, desto geringer die Bodenhaftung. Ein Rennrad fährt mit sehr hohen Luftdruck in den Reifen, ein Fatbike braucht mehr Grip, der Luftdruck ist daher wesentlich geringer.

Bremsen

Der Klassiker unter den Bremsen ist die Felgenbremse mit je zwei Bremsklötzen an Vorder- und Hinterrad. Felgenbremsen sind günstig und leicht zu warten. Der Verschleiß und die verringerte Bremswirkung bei Nässe sind nachteilig. Leistungsstärker und feinfühliger zu bedienen sind Scheibenbremsen. Ihre Wartung ist aber aufwendig, der Preis hoch.

Gangschaltung

Müssen es 21 Gänge sein – oder reichen auch drei? Es kommt drauf an! Mehr Gänge machen ein Fahrrad nicht zwangsläufig besser. In der Stadt sind drei bis sechs Gänge meist ausreichend. Bei Rennrädern und Mountainbikes sind 14 bis 24 Gänge sinnvoll und üblich.

Bei der Schaltung hast Du die Wahl zwischen Kettenschaltung und Nabenschaltung. Unterschiede: Die Kettenschaltung bewegt eine Metallkette auf verschieden großen Zahnrädern (Ritzel), das Schalten ist nur während des Tretens möglich. Die Nabenschaltung dagegen ist ein mechanisches Getriebe, das in die Hinterradnabe eingebaut ist. Während des Schaltens darfst Du nicht in die Pedale treten, moderne Nabenschaltungen haben bis zu 14 Gänge.

Sattel

Ein essenzielles Fahrradteil ist der Fahrradsattel: Er sollte ergonomisch geformt und komfortabel sein, damit Du keine Schmerzen beim Sitzen bekommst. Welcher Typ optimal ist, richtet sich nach der Nutzung. Rennradfahrer benötigen einen anderen Fahrradsattel als Trekkingrad-Fahrer. Beliebt sind bequeme Gel-Sättel aus Kunststoff und stilvolle, gefederte Leder-Sättel.

Sicherheit

Auf dem Fahrrad gibt es keine Knautschzone. Daher solltest Du stets umsichtig und ohne Musik auf den Ohren fahren, das Fahrrad bei Dunkelheit vorschriftsmäßig beleuchten und Dich mit einem Fahrradhelm schützen – 80 Prozent der Kopfverletzungen bei Verkehrsunfällen hätten durch das Tragen eines Helms verhindert werden können. Übrigens: Die größte Unfallursache sind Fehler beim Abbiegen.

Fahrradanhänger für schwere Lasten

Mit einem Fahrradanhänger beförderst Du Kinder zur Schule und Getränkekisten nach Hause. Wenn Du Dir nicht extra ein Lastenrad kaufen möchtest, findest Du in einem nachrüstbaren und einfach an- und abkoppelbaren Fahrradanhänger eine vergleichsweise preiswerte Alternative.

Fahrrad-Facts

  • Das erste Laufrad aus Holz, „Laufmaschine“ genannt, erfand der baden-württembergische Tüftler Karl Freiherr von Drais im Jahr 1817. Für seine Entwicklung wurde der Forstbeamte anfangs belächelt. Doch das Fahrrad hat sich längst zum weltweiten Verkaufsschlager entwickelt
  • In Deutschland gibt es aktuell schätzungsweise 73 Millionen Fahrräder
  • 98 Prozent aller Deutschen können Fahrrad fahren
  • Der Fahrrad-Enthusiast Heinz Stücke legte mit seinem Trekking-Bike in 50 Jahren 648.000 Kilometer zurück und besuchte dabei 196 Länder! Verdienter Lohn: Ein Eintrag als „meistgereister Mann der Geschichte“ im Guinness-Buch der Rekorde
  • Besonders schnell war der Schotte Mark Beaumont unterwegs: 2017 umrundete er die Erde in nur 79 Tagen, saß dabei 16 Stunden täglich auf dem Sattel
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